Zugänglichkeit der Ausstellungsräume:
Grundsätzlich ist der Kunstverein barrierearm: es gibt bis auf eine Hochebene keine Stufen, alle Türen sind mit dem Rollstuhl zu durchqueren.
Die Ausstellungen und Veranstaltungen sind kostenlos.

Orientierung für blinde Menschen und Menschen mit Sehbehinderung:
Die Temporary Gallery verfügt über kein Leitsystem. Wir empfehlen, in Begleitung zu kommen. Blindenhunde sind erlaubt.

Angebote für Menschen mit Lernschwierigkeiten:
Für Menschen mit Lernschwierigkeiten bieten wir in den Ausstellungen Einführungstexte in Einfacher Sprache an. Die Einfache Sprache hat zum Ziel, sehr verständlich zu sein und folgt dafür einem klaren Regelwerk.

Programm:
Ein Großteil des Programms wird von internationalen Künstler*innen umgesetzt und findet daher auf Englisch statt. Wir versuchen zunehmend, auch lokale Positionen zu integrieren und auch Veranstaltungen auf Deutsch anzubieten. Generell bewegt sich das Programm zwar um philosophische und gesellschaftliche Fragen, der Ansatz ist jedoch, diese im Kleinen zu verfolgen und verständlich zu vermitteln.

Toiletten:
Leider ist keine barrierefreie Toilette vorhanden. Das a&o Hostel allerdings, etwa 200 Meter von der Temporary Gallery entfernt, bietet barrierefreie Toiletten.

 

Die Temporary Gallery möchte sich für ein diverseres Publikum öffnen und zugänglicher werden. Einerseits sollen dazu Barrieren (räumlich und sprachlich) abgebaut werden, andererseits werden aktiv neue Gemeinschaften angesprochen und eingebunden. Wir möchten Barrieren abbauen und auch auf inhaltlicher Ebene inklusiver und weniger bzw. nicht ausschließlich akademisch sein. Zu Bedarfen vor Ort, Anregungen zur Verbesserung und Hinweisen zu Barrieren wenden Sie sich gerne an: info@temporarygallery.org.